MINT-Projekttag mit Lippetaler Grundschülern

Wie programmiert und steuert man einen Roboter? Was kann man durch ein Mikroskop sehen? Und wie erzeugt man die Funken beim Feuerwerk? Diese und andere spannende Fragen konnten die Viertklässler der drei Lippetaler Grundschulen sich anhand von Experimenten selbst beantworten. Für jeweils drei Unterrichtsstunden kamen die Mädchen und Jungen der St. Ida-Schule, der Ludgerusschule und der St. Stephanus-Schule mit ihren Lehrerinnen in die Lippetalschule, um dort Stationen in den Fachbereichen Informatik, Chemie, Technik und Biologie zu durchlaufen. Sechstklässler der Lippetalschule, die selbst seit Klasse 5 MINT im Profilfach unterrichtet werden, agierten als Experten und unterstützten die Grundschüler bei ihren Versuchen. Lippetalschul-Lehrer Hans-Werner Preißler, der das Projekt organisiert und mit den beteiligten MINT-Kollegen vorbereitet hat, freut sich: „Alle Kinder waren begeistert. Die Älteren freuen sich immer und sind sehr stolz, wenn sie als Experten den Viertklässlern zeigen können, was sie im Profil MINT schon gelernt haben. Die Grundschüler waren beeindruckt von den naturwissenschaftlichen Fachräumen und den Möglichkeiten, selbst experimentieren zu können.“ Und auch das Schulleitungsteam um Volker Wendland begrüßt die Aktion: „Wir wünschen uns einen regen Austausch mit den Grundschulen unserer Gemeinde und freuen uns, wenn wir das Interesse an den Naturwissenschaften, der Technik und Informatik auf diese Weise fördern können.“ Eine Fortsetzung des Projektes im kommenden Jahr ist also fest eingeplant!