
Das Kunstmuseum Ahlen beindruckte mit einer Retrospektive des renommierten britischen Künstlers Adam Barker- Mill durch Lichtkunst, die „einfach faszinierend“ ist, so ein Schüler des Jahrgangs 10.
Aber auch seine Mitstreiter*innen der 10 b zeigten sich durchaus interessiert und angeregt durch die außergewöhnlichen Lichtobjekte, die gerade durch ihre unverhohlene Schlichtheit – die „Machart“ der Objekte wird offensichtlich gemacht – und durch die Inszenierung von Ready- Mades wie Bananenkisten und Putzmittelflaschen bestechende Eindrücke vermitteln. Eine besonders kunstinteressierte Zehntklässlerin drückte ähnlich wie ihr Mitschüler ihre Begeisterung aus, aber auch alle anderen Schüler*innen ließen sich unvoreingenommen durch die – auch architektonisch beindruckenden – Räume des Kunstmuseums führen und zu einer sich anschließenden museumspädagogischen künstlerisch- praktischen Arbeit anregen.






Der Vorlesewettbewerb der Lippetalschule wurde dieses Jahr ausgetragen zwischen den Klassensiegern Mathis Bernzen (6a), Fabian Thomas (6b), Zahra Matar (6d) und Nanjia Ebel (6c). Alle vier hatten sich zuvor bereits nach Punkten aufgrund des Klassenentscheides qualifiziert. Die Schülerinnen und Schüler des gesamten Jahrgangs 6 übten nämlich in den letzten Wochen besonders intensiv, um sich auf das Vorlesen vorzubereiten. Innerhalb des Klassenverbandes las jedes Kind aus seinem Lieblingsbuch vor. Beim finalen Vorlesewettbewerb aller Klassen unter der Leitung von Deutschlehrerin Cornelia Stellmacher wurde nicht nur drei Minuten lang aus dem eigenen Buch vorgelesen, sondern zusätzlich auch zwei Minuten aus einem unbekannten Buch. Während die Jury sich nach erfolgtem Vorlesen aller Beteiligten zur Beratung zurückzog, trommelte die Klasse 6a ansteckende Rhythmen unter Leitung von Deutsch- und Musiklehrerin Silke Bergmeier. Zum Schulsieger wurde mit viel Beifall schließlich Fabian Thomas (6b) gekürt. Als Dank für seine Teilnahme und als Belohnung für seinen Sieg erhielt er einen Kino-Gutschein, so dass er sich nun z.B. eine Literaturverfilmung ansehen kann. Die Klassensieger durften sich ein Buch als Belohnung mit nach Hause nehmen. Wir gratulieren allen Teilnehmern ganz herzlich!
Am Mittwoch, den 04.12.2019 fand in der Lippetalschule das Pilotprojekt „Apotheke macht Schule“ statt. Die Apothekerkammer Westfalen-Lippe hat dieses Angebot mit Apotheker*innen geschaffen, die Schulen auf dem Weg der Gesundheitsprävention begleiten. Der an der Lippetalschule für Gesundheit zuständige Koordinator Dr. Ulrich Vedder und Karsten Hufnagel verabredeten mit den Hauswirtschaftskolleginnen Angelika Rieping Lammert und Dorte Winter zwei Vorträge zum Thema „Gesund schmeckt besser.“ Herr Hufnagel und die Hauswirtschaftsschüler*innen der 7b und 7d besprachen Grundlagen der gesunden Ernährung. „Es hat mir wirklich Spaß gemacht mit diesen Gruppen zu arbeiten und sie waren sehr interessiert an Fragen zu Ernährung“, so der Apotheker, der beide Vorträge kostenfrei hielt. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an ihn. „Herr Hufnagel hat mir zugesagt, dass wir unsere Zusammenarbeit in 2020 fortsetzen und damit aus dem Pilotprojekt „Apotheke macht Schule“ ein fester Bestandteil der Gesundheitsförderung an der Lippetalschule wird“, so Herr Vedder nach der Veranstaltung.
Folgendes Kulturprogramm begleitete die Ansprachen bei der feierlichen Amtseinführung Volker Wendlands als neuer Schulleiter der Lippetalschule:
Die 6a trommelte unter der Leitung von Musiklehrerin Silke Bergmeier direkt zu Beginn und der Literaturkurs der Q1 mit Deutschlehrerin Maike Kruse gab einen humorigen Vorgeschmack auf die geplante Aufführung des Kurses im Sommer. Leon Bunse für die Schülerschaft sowie Sandra Albert und Kathrin Langenkämper für das Kollegium verdeutlichten dem neuen Schulleiter die zuvor digital abgefragten Wünsche von Schülerschaft und Lehrerschaft für die Zukunft. Madleen Dahlhoff (10b) interpretierte passend für den Musiker Volker Wendland „Musik sein“ von Wincent Weiß und das Schulleitungsteam holte sich Verstärkung, um Otto Waalkes „Dubceck“ von 1977 – angepasst an die Lippetaler Personallandschaft- wieder aufleben zu lassen. Dabei hatten sie die Lacher schnell auf ihrer Seite.












