Am Mittwoch, den 04.12.2019 fand in der Lippetalschule das Pilotprojekt „Apotheke macht Schule“ statt. Die Apothekerkammer Westfalen-Lippe hat dieses Angebot mit Apotheker*innen geschaffen, die Schulen auf dem Weg der Gesundheitsprävention begleiten. Der an der Lippetalschule für Gesundheit zuständige Koordinator Dr. Ulrich Vedder und Karsten Hufnagel verabredeten mit den Hauswirtschaftskolleginnen Angelika Rieping Lammert und Dorte Winter zwei Vorträge zum Thema „Gesund schmeckt besser.“ Herr Hufnagel und die Hauswirtschaftsschüler*innen der 7b und 7d besprachen Grundlagen der gesunden Ernährung. „Es hat mir wirklich Spaß gemacht mit diesen Gruppen zu arbeiten und sie waren sehr interessiert an Fragen zu Ernährung“, so der Apotheker, der beide Vorträge kostenfrei hielt. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an ihn. „Herr Hufnagel hat mir zugesagt, dass wir unsere Zusammenarbeit in 2020 fortsetzen und damit aus dem Pilotprojekt „Apotheke macht Schule“ ein fester Bestandteil der Gesundheitsförderung an der Lippetalschule wird“, so Herr Vedder nach der Veranstaltung.
Folgendes Kulturprogramm begleitete die Ansprachen bei der feierlichen Amtseinführung Volker Wendlands als neuer Schulleiter der Lippetalschule:
Die 6a trommelte unter der Leitung von Musiklehrerin Silke Bergmeier direkt zu Beginn und der Literaturkurs der Q1 mit Deutschlehrerin Maike Kruse gab einen humorigen Vorgeschmack auf die geplante Aufführung des Kurses im Sommer. Leon Bunse für die Schülerschaft sowie Sandra Albert und Kathrin Langenkämper für das Kollegium verdeutlichten dem neuen Schulleiter die zuvor digital abgefragten Wünsche von Schülerschaft und Lehrerschaft für die Zukunft. Madleen Dahlhoff (10b) interpretierte passend für den Musiker Volker Wendland „Musik sein“ von Wincent Weiß und das Schulleitungsteam holte sich Verstärkung, um Otto Waalkes „Dubceck“ von 1977 – angepasst an die Lippetaler Personallandschaft- wieder aufleben zu lassen. Dabei hatten sie die Lacher schnell auf ihrer Seite.













Wie programmiert und steuert man einen Roboter? Was kann man durch ein Mikroskop sehen? Und wie erzeugt man die Funken beim Feuerwerk? Diese und andere spannende Fragen konnten die Viertklässler der drei Lippetaler Grundschulen sich in der vergangenen Woche anhand von Experimenten selbst beantworten. Für jeweils drei Unterrichtsstunden kamen die Mädchen und Jungen der St. Ida-Schule, der Ludgerusschule und der St. Stephanus-Schule mit ihren Lehrerinnen in die Lippetalschule, um dort Stationen in den Fachbereichen Informatik, Chemie, Technik und Biologie zu durchlaufen. Sechstklässler der Lippetalschule, die selbst seit Klasse 5 MINT im Profilfach unterrichtet werden, agierten als Experten und unterstützten die Grundschüler bei ihren Versuchen. Lippetalschul-Lehrer Hans-Werner Preißler, der das Projekt organisiert und mit den beteiligten MINT-Kollegen vorbereitet hat, freut sich sehr über die gelungene Premiere: „Ich habe viele strahlende Gesichter gesehen. Die Viertklässler waren begeistert von den naturwissenschaftlichen Fachräumen und den Möglichkeiten, selbst experimentieren zu können. Unsere Schüler-Experten waren stolz, den Jüngeren zeigen zu können, was sie im Profil MINT schon gelernt haben.“ Und auch das Schulleitungsteam um Volker Wendland begrüßt die Aktion: „Wir wünschen uns einen regen Austausch mit den Grundschulen unserer Gemeinde und freuen uns, wenn wir das Interesse an den Naturwissenschaften, der Technik und Informatik auf diese Weise fördern können.“ Einer Fortsetzung des Projektes im kommenden Jahr steht also nichts im Wege!


Zur PHÄNOMENTA nach Lüdenscheid mit seinen 180 Exponaten durfte der gesamte Jahrgang 6 der Lippetalschule. Dort gab es Experimente zum Anfassen und Ausprobieren, was den Schülerinnen und Schülern sichtlich viel Spaß bereitete!










Unsere 5ten Klassen waren vor Kurzem zur Klassenfahrt in Hachen. Viele schöne Erlebnisse sowie gemeinsame Aktionen trugen zur Stärkung des Klassenverbandes bei und ließen die Klassen näher zum Team zusammenwachsen.

























