Erster Schulmeisterschaftswettbewerb trägt Früchte
Die Lippetalschule hat im Schuljahr 2017 / 2018 erstmals eine Schulmeisterschaft in Schach durchgeführt. Viele Schüler der Jahrgangsstufen 5 – 8 haben mit großer Freude, und Energie bei den Vorbereitungs- und Qualifikationsspielen zur Schulschachmeisterschaft mitgemacht. Die besten Schüler haben an den Kreismeisterschaften im Schach teilgenommen.
Die Schüler der WK4 ( Geburtsjahr 2005 und jünger) und die Schüler der WK3 (Geburtsjahr 2003 und jünger) haben jeweils eine Mannschaft mit 4 Spielern gestellt. Die Schüler machten sich am Mittwoch den 21.02.2018 mit ihren Betreuern auf den Weg zum Conrad-von-Soest Gymnasium.
Die Gastfreundschaft war großartig. Unsere Schüler konnten sich mit den bereitgestellten kühlen Getränken versorgen.
Unsere Spieler mussten in ihren ersten Spielen gegen das Mariengymnasium aus Lippstadt antreten.
Die WK 3 (Jakob Starke Tisch 1, Slahwash genannt Mustafa Abdul Qader Tisch 2, Marcel Knaden Tisch 3, David Laumeier Tisch 4, schaffte ein 2:2 unentschieden. Die Spieler der WK 4 konnte in vier äußerst spannenden Spielen die Gymnasiasten mit 2,5 : 1,5 schlagen.
In der zweiten Runde ging es gegen die Gastgeber vom ConvoS. Die Spieler der WK3 hatten leider gegen diese sehr routiniert- und sehr gut vorbereiteten Spieler keine Chance und mussten sich mit 0 : 4 geschlagen geben. Anders unsere Spieler der WK4. Am Tisch 1 konnte Timo Hanhoff ein Unentschieden herausholen. An Tisch 4 musste sich Pascal Rüpping nach dem Unentschieden in der 1. Party leider gegen den ConvoS-Spieler geschlagen geben. Unsere beiden kontinuierlich in der Schach AG trainierten Spieler Wilhelm Friedrichs und Florian Nicolaus an den Tischen 3 und 2 gewannen auch ihre 2. Party souverän. Das ConvoS musste sich ebenfalls mit 2,5 : 1,5 geschlagen geben.
Damit war die Kreismeisterschaft in der WK4 in trockenen Tüchern.
— Herzlichen Glückwunsch —
Am 9. März geht es für diese Mannschaft nach Düsseldorf zu den Landesmeisterschaften in Schach. Drückt unseren Spielern die Daumen!
Impressionen vom Netzwerktreffen der Schulen, die mit dem Berufswahlsiegel NRW ausgezeichnet wurden und die in Anwesenheit der Schirmherrin Yvonne Gebauer, Ministerin für Schule und Bildung NRW, ihre Konzepte in Düsseldorf vorgestellt haben.
Besonderes Interesse weckte unser Modell der Teamschule, das für die Organisation der Berufsorientierung günstige Bedingungen schafft, sowie die Kooperation mit den engagierten Kolpingpaten Lippetal. Vertreten wurde unsere Schule durch Frau Christa Vogt vom BO-Team und unserem stellv. Schulleiter Volker Wendland.
Seit 2012 als ‚Basketball Profil‘ gestartet, gehen die Basketballer der Lippetalschule nun auf Korbjagd und sind damit die am längsten bestehende AG der gesamten Schule.
Teilnahmen an NRW Streetballtouren in Bielefeld und Herzfeld außerhalb der Unterrichtszeit zeugten von der Begeisterung der jungen Lippetaler für alles rund um den roten Ball. Dann stellte sich 2015 zum ersten Mal die Kreismeisterschaft der Schulen im Basketball ein. „Wir haben das damals noch ordentlich in einem Schnellimbiss gefeiert!“, erinnert sich Coach Uli Vedder.
Doch damit nicht genug. Im Dezember 2017 wiederholten die Basketball Youngstars ihren Erfolg und wurden erneut Kreismeister der Schulen. Dieses Mal in eigener Halle in Herzfeld. Das Tempospiel der Jugendlichen aus dem Jahrgang 9/10 war Grundlage des tollen Erfolges.
Das Team, das im Jahr 2017 die zweite Meisterschaft sicherte, bestand aus:
#5 Frederic Meyer (10a), #6 Sulim Litaev (10a), #7 David Kunz (10a), #8 Daniel Rasmus (9d), #9 Marlon Michael (10f), #10 Max Wallenborn (10f), #11 Marko Popovic (10a), #13 Nico Wehrmann (10f), #14 Aaron Deja (10a), #15 Ben Grosche (10d).
„The star of the team is the team! Das war all die Jahre das Prinzip unseres Teams und ich bin total stolz auf unsere Jungs! Es war ihnen so wichtig, zum Abschluss ihrer Zeit als Gastgeber noch einmal gemeinsam spielen zu dürfen und sie haben nicht einfach nur so gespielt, sie haben richtig klasse gespielt – ein einmaliges Team!“, so ein glücklicher Coach Uli Vedder.
Im Januar richteten die Lippetaler dann die Bezirksmeisterschaften aus. Zwar schied das Team hier mit einem Sieg und einer Niederlage aus, doch auch das war ein Achtungserfolg.
Wenn fast alle Teammates im Sommer die Schule verlassen, dann geht eine für Team und Coach einmalige Zeit zu Ende.
Die Gedenkstätte Buchenwald und die Innenstadt waren die Ziele der diesjährigen zweitägigen Weimar-Fahrt des Jahrgangs 9 Anfang Februar. Als fächerübergreifende Exkursion stellt sie die Kultur Weimars den Gräueln der NS-Judenverfolgung gegenüber und hebt diese dadurch umso deutlicher hervor.
Tag 1: Die Besichtigung des KZ Buchenwald stand als Erstes auf dem Programm. Hier und in den über 130 Außenstandorten wurden eine Viertelmillion Menschen aus über 50 Nationen gefangen gehalten. Über 56.000 von ihnen, darunter 11.000 Juden, wurden von der SS ermordet oder fanden den Tod durch Erschöpfung, Hunger, Folter und medizinische Experimente. In der neugestalteten Dauerausstellung des Konzentrationslagers Buchenwald konnten sich die Schülerinnen und Schüler im historischen Kammergebäude auf einer Fläche von 2.000 Quadratmetern die Geschichte des Lagers und seine Einbettung in die deutsche Gesellschaft in den Jahren zwischen 1937 und 1945 ansehen. Erstmals zugänglich gemacht wurden Objekte und Erinnerungsstücke, die ehemalige Häftlinge und deren Angehörige in den vergangenen Jahren an die Gedenkstätte übergeben haben. Eine Vielzahl von Exponaten, Fotos, Dokumenten und Interviews, die durch aufwändige Recherchen in deutschen und ausländischen Archiven ausfindig gemacht wurden, wurden gezeigt. Wohl zum letzten Mal haben ehemalige Häftlinge an der Ausstellung mitgewirkt.
Tag 2: Nach einer Übernachtung im A&O-Hostel durften sich die Schülerinnen und Schüler die Stadt Weimar ansehen. Die Kulturstadt ist geprägt von den Höhepunkten der klassischen Zeit und den Wirkungsstätten von Goethe, Schiller, Herder und Wieland. Die Klassen 9 konnten sich mit Hilfe einer Stadtführung bzw. einer Stadtrallye einen Überblick über Weimars wichtigste Sehenswürdigkeiten in der Altstadt wie z.B. dem Stadtschloss oder dem Goethe-Schiller-Denkmal am Nationaltheater verschaffen.