Unsere Schulskifahrt nach Biberwier 2025 – Ein unvergessliches Erlebnis

Don’t worry, ski happy. So lautete das Motto der diesjährigen Schulskifahrt nach Biberwier vom 22.02.-28.03.2025, an der 33 skibegeisterte Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, Frau Kalthoff, Herr Vogt, Herr Masukowitz und Frau Burgmann sowie Julian Schulte-Eversum als externer Skilehrer teilnahmen.

Von schönen Berglandschaften über actionreiche Abenteuer auf der Piste bis hin zu geselligen Spieleabenden – diese Woche war voller unvergesslicher Momente:

Jeden Tag starteten wir voller Vorfreude in die Skigebiete, darunter in Biberwier, Lermoos, Ehrwald und auf der Zugspitze, die uns in den Mittagsstunden ein atemberaubendes Panorama bot.

Ob Anfänger oder Fortgeschrittene, alle waren mit guter Laune dabei. Am Ende der Skiwoche standen alle sicher auf den Ski und konnten stolz auf ihre Fortschritte sein.

Neben dem Skifahren sorgten gemeinsame Aktivitäten wie Gesellschaftsspiele und ein Kickerturnier für jede Menge Spaß und Zusammenhalt. Zum Rahmenprogramm gehörte in diesem Jahr auch eine Fackelwanderung durch Biberwier, auf der die Skigruppen ihre selbst entwickelten Gruppennamen und Schlachtrufe in gemeinsamer Runde präsentierten. Eine weitere Aufgabe der Gruppen bestand darin, ein kreatives Gruppenfoto zu erstellen.

Natürlich durfte auch in diesem Jahr der obligatorische Après-Ski-Gaudi in Lermoos nicht fehlen. In der „Lahmen Ente“ wurde ausgiebig getanzt, gesungen und eine gemeinsame Polonaise veranstaltet.

Die Skiwoche wurde letztendlich gekrönt von unserer Skitaufe, durch die 20 Neulinge in den Kreis der getauften Skifahrerinnen und Skifahrer aufgenommen wurden. Die Täuflinge sangen Lieder, trugen Gedichte vor und malten Aquarelle von der Berglandschaft.

Ein großes Dankeschön geht an Julian Schulte-Eversum, der uns als externer Skilehrer bei der diesjährigen Fahrt tatkräftig unterstützt hat und die Freude am Skifahren weitervermitteln konnte.

Diese Skifahrt hat nicht nur die Fähigkeiten auf der Piste verbessert, sondern auch die Gemeinschaft in besonderem Maße gestärkt. Wir werden diese Zeit noch lange positiv in Erinnerung behalten und freuen uns auf die kommende Skifahrt, die vielleicht wieder im herzlichen Hotel Alpina stattfinden wird.

Aktueller Workshop „Klassenchat und das Recht am eigenen Bild“

Betreuende Lehrkraft: Verena Brauner

Unsere Schülerinnen und Schüler unterwegs

Ein unvergesslicher Schüleraustausch nach Spanien

Am Flughafen Köln Bonn begann das Abenteuer. Für einige war es das erste Mal, dass sie in ein Flugzeug stiegen – ein Moment voller Spannung und Aufregung. Nach einer sicheren Landung ging die Reise mit dem Zug 1,5 Stunden lang weiter, bis wir schließlich mitten in der Nacht in Santa Maria de Palautordera ankamen. Dort erwarteten uns bereits unsere Gastfamilien, die uns herzlich empfingen.

Am nächsten Tag trafen wir uns in der Schule zu einem gemeinsamen Kennenlernen beziehungsweise Essen. Als kulinarisches Highlight gab es gegrillten Lauch.

Von Montag bis Mittwoch besuchten wir die Schule in Santa Maria de Palautordera. Der Unterricht begann um 8:20 Uhr und endete immer um 14:55 Uhr. Eine Besonderheit, die uns allen gefiel, war die Art und Weise, wie die Pausen beendet wurden: Jedes Mal ertönte ein lautes Lied, das uns mit neuer Energie in den nächsten Unterricht entließ.

Mittwochnachmittag fuhren wir mit dem Bus nach Girona. Dort erwartete uns eine spannende Stadtführung. Besonders beeindruckend war das mittelalterliche Bad, das uns in vergangene Zeiten eintauchen ließ. Leider verschlechterte sich das Wetter am Nachmittag, aber das hielt uns nicht davon ab, das Beste aus unserem Ausflug zu machen.

Am Donnerstag brachen wir früh mit dem Zug nach Barcelona auf. Unsere Tour startete mit der Besichtigung der berühmten Häuser von Antoni Gaudí. Zuerst bewunderten wir das Casa Batlló, gefolgt vom imposanten Casa Milà. Danach besuchten wir die atemberaubende Sagrada Familia, die in der Realität noch beeindruckender wirkte als auf Bildern.

Anschließend fuhren wir mit der Metro zum Mercat de la Boqueria, einem bunten und lebhaften Markt. Von dort aus hatten wir drei Stunden Zeit, Barcelona auf eigene Faust zu erkunden. Um 15:00 Uhr trafen wir uns am Moco Museum, wo uns besonders der Raum mit den funkelnden Diamanten faszinierte. Trotz eines anstrengenden Tages hatten einige noch Energie übrig: Eine Gruppe entspannte sich mit Frau Lehe am Strand, während die andere Gruppe mit Frau Nordhues das Aquarium besuchte.

Am Freitag stand eine große Wanderung durch die beeindruckende Berglandschaft von Santa Maria de Palautordera auf dem Programm – insgesamt 18 Kilometer! Die Anstrengung lohnte sich, denn die Natur bot atemberaubende Ausblicke. Am Abend fand schließlich unser gemeinsames Abschiedsessen statt. Hier wurden wir mit einer Vielzahl spanischer Spezialitäten verwöhnt und ließen die Erlebnisse der vergangenen Tage Revue passieren.

Fazit

Der Schüleraustausch war eine einmalige Erfahrung voller neuer Eindrücke, kultureller Erlebnisse und unvergesslicher Momente. Wir haben neue Freundschaften geschlossen, die spanische Lebensweise kennengelernt und viele Abenteuer erlebt. Diese Reise wird uns noch lange in Erinnerung bleiben!

Finnland:

Italien:

MINT-Projektklernen mit USA

Das Projekt „MINTco@NRW / Authentic-STEM“ ist ein schulisches Lernangebot zur Förderung von Jugendlichen aller Schulformen mit Interesse an MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Die Grundidee des Projektes liegt darin, gehaltvolle und authentische mathematische Problemstellungen aus Unternehmen (Modellbildung, Optimierungen, Big Data, Produktdesign etc.), Jugendlichen in Projektteams zur Aufgabe zu stellen.

Quelle: Soester Anzeiger/Karin Hillebrand

Licht und Schatten beim Gastgeber des DFB -Hallenturniers

Beim diesjährigen DFB Hallenturnier in der Ballsporthalle trafen die Herzfelder auf die Mannschaften des Gymnasiums Antonianum Geseke, des Schulverbundes Wadersloh, der Sekundarschule Arnsberg und des evangelischen Gymnasiums Lippstadt.
Gespielt wurde in einer Doppelrunde über jeweils 8 Minuten.
Nach schwierigen Beginn (1:3 gegen Geseke) steigerten sich die Lippetaler in der Hinrunde. Hier gewannen sie alle weiteren Spiele gegen die starke Konkurrenz (mit 2:0 gegen Lippstadt, 1:0 gegen Wadersloh und 3:1 gegen Arnsberg).
In der Rückrunde ließ die Mannschaft aber mehr und mehr in ihrer Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit nach. Es schlichen sich viele Ungenauigkeiten im Passspiel ein, und vor dem gegnerischen Tor zeigte das Team plötzlich eklatante Schwächen. Somit verloren sie drei von vier Partien (1:2 gegen Geseke und jeweils 0:2 gegen Wadersloh und Arnsberg) und erzielten lediglich noch ein 0:0 Unentschieden gegen Lippstadt.

Stadtexkursion Q2 Münster

Per Rad bei Eiseskälte, aber sonnig, das waren die Rahmenbedingungen, die den Leistungs- und Grundkurs der Q2 des Faches Erdkunde am vergangenen Mittwoch in Münster erwarteten. Mit 11 Schülern und Schülerinnen machten sich Frau Martin und Frau Lütkehellweg auf die Suche nach stadtentwicklungsgeographischen Spuren in verschiedenen Stadtvierteln der Universitätsstadt. Herr H. Homann von der Stadtinformation / Touristik der Stadt Münster war so begeistert vom Konzept der geplanten Tour, dass er kurzerhand mit aufs Fahrrad stieg und die Exkursionsgruppe den gesamten Vormittag fachkundig begleitete. Die Tour startete mit historischer Stadtgeschichte am Domplatz, führte vorbei am Drubbel und der Immunitätsmauer zum Prinzipalmarkt. Im Stadtmuseum mit seinen detailreichen Stadtmodellen zur Stadtentwicklung konnten alle, zumindest zeitweise, der Eiseskälte entfliehen. Anschließend gings auf Tour: Im Kreuzviertel berichtete Cornelius Henneken über Gentrifizierungsprozesse und an der Germania-Brauerei Hauke Schumacher über Umnutzungen alter Industrieanlagen. Auf der Fahrradpromenade mussten sich die SuS im Fahrradstadtverkehr beweisen. Ohne Zwischenfälle meisterten die „Landradler“ den anspruchsvollen Stadtverkehr der Fahrradhauptstadt Westfalens.

An der letzten Station des Stadthafens berichtete Simon Nühse über die Revitalisierung alter, ungenutzter Hafenanlagen. Hierführten dann alle selbst eine Nutzungskartierung durch. Nach vielen Fahrradkilometern auf den Spuren moderner Stadtentwicklung im Spannungsfeld historischer Bewahrung und Zukunftsfähigkeit (so das Thema der Exkursion) ging’s gegen 16.00 wieder durchgefroren, aber reich an Erfahrungen, per Zug nach Hause.